Wasser in der Kunst: Ausstellung im Museum Forum Arenacum

Bis dem 16. Januar 2026 präsentiert das Museum Arenacum in Rindern  die Gruppenausstellung „Wasser in der Kunst – Spiegel des Lebens und der Veränderung“. Neun KünstlerInnen aus Deutschland und den Niederlanden widmen sich darin einem der zentralen Themen unserer Zeit: dem Wasser – Ursprung des Lebens, Symbol für Bewegung und Wandel, aber auch für Bedrohung und Verlust.

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„Wasserwerke“ deutscher und niederländischer KünstlerInnen sind im Museum Forum Arenacum in Rindern zu sehen. Oben v.l.n.r.: Irma Jansen, Hartmut Altena, Monika Böhmer, Manuel Brüx, René Joosten, Wolfgang Zieseniss. Unten: Joke Ruijs (Ausstellungsleiterin) und Museumsleiter Frank Mehring. Foto: Heinz Maahs

In 38 Werken zeigen René Joosten, Piet Joosten, Bart Elfrink, Monika Böhmer, Wolfgang Zieseniss, Joke Ruijs, Manuel Brüx, Irma Jansen und Hartmut Altena, wie vielfältig das Element Wasser interpretiert werden kann – und zwar aus der besonderen Perspektive unserer deutsch-niederländischen Grenzregion. Die Ausstellung vereint figurative Malerei, abstrakte Kompositionen und experimentelle Strukturen und eröffnet dabei einen sinnlichen wie nachdenklichen Zugang zu einem hochaktuellen Thema.

Gerade im Jahr 2025, in dem die Folgen des Klimawandels und der Umgang mit natürlichen Ressourcen weltweit stärker denn je im Fokus stehen, lädt das Museum dazu ein, das scheinbar Selbstverständliche neu zu betrachten – Wasser als Quelle, Spiegel und Symbol für Schönheit, Wandel und Leben selbst.

Ausstellung „Wasser in der Kunst – Neun künstlerische Positionen im Museum Forum Arenacum“. Museum Forum Arenacum, Hohe Strasse 116 in Rindern, bis 16. Januar 2026. Öffnungszeiten: Sonntags 14:00-16:30 Uhr. Eintritt: 3 EUR. 

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